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Bestimmung der biologischen Abbaubarkeit

Laborkläranlagen kommen in der Abwasseranalytik bei Belebtschlamm-Simulationstests zum Einsatz. Bauart und Testverfahren beschreibt

  • die ISO-Norm 11733:2004, „Wasserbeschaffenheit - Bestimmung der Elimination und der biologischen Abbaubarkeit organischer Verbindungen in einem wässrigen Medium - Belebtschlamm-Simulationstest“. In Deutschland sind identische Laborkläranlagen zudem apparative Voraussetzung für Abwasseruntersuchungen nach
  • DIN DEV 38412 L 24 „Testverfahren mit Wasserorganismen (Gruppe L) - Bestimmung der biologischen Abbaubarkeit unter Anwendung spezieller Analysenverfahren“ und
  • DIN DEV 38412 L 26 „Testverfahren mit Wasserorganismen (Gruppe L); Abbau- und Eliminations-Test für Tenside zur Simulation kommunaler Kläranlagen“. Schließlich wird auch der OECD-Standardtest
  • OECD 303A „Simulationstest – aerobische Abwasserbehandlung (Laborkläranlage)“ mit Hilfe zweier gekoppelter Laborkläranlagen durchgeführt.

Diese normierten Verfahren zielen darauf ab, die Elimination bzw. Eliminierbarkeit potenziell schädlicher chemischer Substanzen durch biologischen Abbau zu testen. Daraus ergeben sich Erkenntnisse über die Abwasserreinigung in kommunalen Kläranlagen oder Unternehmenskläranlagen unter ähnlichen Umständen. behrotest® Laborkläranlagen entsprechen ausnahmslos den Anforderungen der internationalen Normen für die Untersuchung der biologischen Abbaubarkeit.